Persönliche Dinge...

sollte man ja eigentlich nicht in einem Song verarbeiten, jedenfalls nicht so offensichtlich... wir haben es aber dennoch getan! Unsere beiden neuesten Songs "Existenzminimum" und "Die Welt als Falkplan" behandeln genau diese pers?nlichen Erfahrungen und Gef?hle... damit ihr euch was drunter vorstellen k?nnt, hier die Texte:

Existenzminimum
Tage laufen ohne Unterlass
Das Hin und Her am Kopf vorbei
Das Spiegelbild entsetzlich blass
Tagt?glich sinnlos, einerlei
Festgefroren hier in mir
Gef?lle auf den Stra?en weit und breit
Es geht abw?rts ? kurz nach vier
Dies Ticken hier ist meine Zeit

Nur in deiner N?he wei? ich
Dass ich wirklich existier
Und nur hier bei dir begreif ich
Warum ich jede Nacht so frier

Und dann nachts aus dem Schlaf gerissen
Ganz verschwitzt und in Gedanken
M?chte keine Antwort wissen
M?chte mich bei dir auftanken
Frevel, Teufel, hoch die Tassen
Achtundvierzig Stunden Zorn
Kann es einfach nicht mehr lassen
Jedes Wochenend von vorn

Nur in deiner N?he wei? ich
Dass ich wirklich existier
Und nur hier bei dir begreif ich
Warum ich jede Nacht so frier

Sechs Richtige sind nichts dagegen
Meine Hand in deinem Haar
W?r ich endlich mal verwegen
W?r das hier alles wunderbar
Ich habe lange schon erkannt
Dass ich dich hier bei mir will
Doch dies Gef?hl hab ich verbannt
Und jetzt ist es wieder still

Nur in deiner N?he wei? ich
Dass ich wirklich existier
Und nur hier bei dir begreif ich
Warum ich jede Nacht so frier


und der andere:

Die Welt als Falkplan
Wei?t du noch wies fr?her war
Damals auf der Bordsteinkante
Zehn Schritte nur zur Weltherrschaft
Und das Feuer in den Herzen brannte
Wie der Alkohol im Hals
Die Welt als Falkplan ausgebreitet
Vor uns auf Asphalt
Und niemand da, der das bestreitet

All das ist vorbei
Ziel vergessen, Chance vertan
Jetzt leben wir im Alltagsbrei
Was wurde aus dem Plan?

Stunden sp?ter, selbe Stelle
Flaschen wie von Geisterhand vermehrt
Der n?chste Morgen noch weit fort
Das war gar nicht mal verkehrt
Gedankenaustausch wie in Rage
Am Folgetag bestimmt vergessen
Zwischendurch der Griff zum Bier
Von all unsern Ideen besessen

All das ist vorbei
Ziel vergessen, Chance vertan
Jetzt leben wir im Alltagsbrei
Was wurde aus dem Plan?

Damals sah das alles toll aus
Auf dieser Bordsteinkante
F?hlte sich so richtig an
Ein Aufbruch in das Unbekannte
Hinter uns wurde es leiser
Und wenn schon, k?mmert nicht
Wir haben vor uns hin getr?umt
In dieses morgendliche Licht

All das ist vorbei
Ziel vergessen, Chance vertan
Jetzt leben wir im Alltagsbrei
Was wurde aus dem Plan?

naja, das wollte ich nur gesagt haben...

29.1.06 14:41

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